Systematische Kälteexposition

Why hot showers suck, and cold don`t: Ihrem Körper und auch Ihrem Geist kann nichts besseres passieren als ein (unverhoffter?) Sprung ins kalte Wasser, denn:

  • Voll im Flow: dein Blut! Schon Sebastian Kneipp wußte: kaltes Wasser regt die Durchblutung an und stärkt vor allem die Venen.
  • Weg mit chronischen Entzündungen: haben Sie bisher kaum bemerkt, aber viele unterschwellige Symptome gehen auf die im englischen Sprachraum viel bekanntere „Low grade inflammation“ zurück. Und Entzündungen erzeugen u.a. Wärme – die Kälte ist auch hier der perfekte Gegenspieler.
  • Ein Immunsystem wie ein Eskimo: Und die sind bekanntlich nie krank. Wir spielen hier vor allem die Abhärtungskarte. Je mehr Stressoren, Sie Ihren Körper aussetzen, desto flexibler und unempfindlicher wird er auch gegenüber anderen Stressoren. Zudem wird durch Kaltduschen die Produktion der Leukozyten angeregt.
  • Testosteron Boost: Hoden lieben Kälte und kurbeln so direkt die Hormonproduktion an; die Spermienqualität steigt ebenfalls!
  • Haut wie ein Baby, Haare wie ein Model: Vor allem die Frauen könnte interessieren, das warmes Wasser auch die schönste Haut austrocknet und bei Haaren den „Spliss“ verstärkt
  • Pushe Deinen Stoffwechsel und Deine Fettverbrennung: Kälte kurbelt die Bildung des metabolisch sehr aktiven braunen Fettes an. Und das verbrennt zum Spaß am liebsten das weiße Fett an Hüften und Bauch. Und das beste: Sie müssen für 500 kcal keine Stunde lang joggen. Dafür reichen ein paar Minuten Kälteexposition.
  • Breathe In, Breathe Out: Kälte vertieft ganz unbewusst Ihre Atmung. Und eine tiefe Atmung ist entscheidend für Ihr Wohlbefinden.
  • Relax die Muckies: Die Regeneration nach dem Sport wird beschleunigt, da Laktat und andere Stoffwechselendprodukte durch den beschleunigten Blutfluss schneller von den Muskeln zu Leber und Niere transportiert werden.
  • Verbesserung der Schilddrüsenfunktion
  • Erhöhung der Insulinsensitivität & Reduktion der Blutfettwerte: Goodbye Diabetes!?
  • Tanz der Endorphine: Ein Eisbad ist besser als jedes Antidepressivum. Wirkt genauso quasi auf Knopfdruck. Die Produktion von Noradrenalin und Beta-Endorphinen wird stimuliert. Hat aber definitiv weniger Nebenwirkungen. Nur süchtig macht es auch. Können Sie sich bei Ihrem ersten Eisbad nur kaum vorstellen.
  • Eiserne Willenskraft: So viel vorweg: Ein Eisbad wird immer Überwindung kosten. Doch so trainieren Sie gleichzeitig Ihren „Überwindungsmuskel“.
  • Stress! Was war das doch gleich? Die größten Probleme dieser Welt schmelzen in der Kälte eines Eisbads nur so dahin, am Ende sind sie lösbare Herausforderungen. Vor allem im Wechsel mit der Hitze einer Sauna sind Sie nach einem Eisbad voll entspannt.